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Sonderausstellung „Zu lob und ewiger gedachtnus“
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Sonderausstellung „Zu lob und ewiger gedachtnus“

17 April | 10:00 - 31 Oktober | 17:00

Im Maximilianjahr 2019 zeigt Schloss Ambras eine Sonderausstellung zu dem berühmten Habsburger-Kaiser, Foto: Christof Lackner

Im Schloss Ambras ist vom 11. April bis 31. Oktober anlässlich des Maximilianjahrs 2019 eine Sonderausstellung zu sehen, die sich mit den Monumenten und Werken beschäftigt, die der Kaiser zu seinem eigenen Andenken erschaffen ließ. Im Mittelpunkt: sein Grabmal in der Innsbrucker Hofkirche.

Der (leere) Kenotaph Maximilians in der Innsbrucker Hofkirche gilt als eines der bedeutendsten Renaissance-Monumente Europas. Die Entstehungsgeschichte des mächtigen Grabmals steht im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Zu lob und ewiger gedachtnus“ im Schloss Ambras. Maximilians Urenkel Ferdinand II. war es, der den aufwändig gestalteten Kenotaph 1584 vollenden ließ. Zu sehen ist auch eine spektakuläre digitale Visualisierung des Grabmals („Maximilian goes digital“), die in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Land Tirol entstanden ist.

Auch andere auf Maximilian zurückgehende Kunstwerke, die unter Ferdinand nach Schloss Ambras kamen, werden gezeigt. Viele dieser Werke, darunter autobiographische Publikationen, Porträts und Münzen stehen im Kontext der „gedachtnus“, der ewigen Erinnerung als großer Kaiser und Ritter, die Maximilian durch sie festschreiben wollte.

Veranstaltungsort

Schloss Ambras Innsbruck
Schlossstraße 20
Innsbruck, Tirol 6020 Österreich
+ Google Karte
Website:
https://maximilian2019.tirol

Veranstalter

Schloss Ambras Innsbruck
Telefon:
+43 1 525 24 - 4802
E-Mail:
info@schlossambras-innsbruck.at
Website:
www.schlossambras-innsbruck.at

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