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Lebensraum Wald – Holzknechte schlugen das Holz für die Salinen in Oberbayern
Das Holzknechtmuseum liegt in der Laubau bei Ruhpolding an der Deutschen Alpenstraße. Im Herzen der Chiemgauer Alpen. Foto: Knut Kuckel/#tirolbayern
Das Holzknechtmuseum liegt in der Laubau bei Ruhpolding an der Deutschen Alpenstraße. Im Herzen der Chiemgauer Alpen. Foto: Knut Kuckel/#tirolbayern

Lebensraum Wald – Holzknechte schlugen das Holz für die Salinen in Oberbayern

Die Grenzgänger #tirolbayern besuchten in den Chiemgauer Alpen das Holzknechtmuseum in Ruhpolding. Wir dokumentieren das Arbeitsleben jener Waldmenschen, denen Städte wie Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Traunstein, Ruhpolding und Rosenheim ihren Wohlstand verdanken.

Der Begriff „Holzknecht“ ist heute ein Synonym für Wald- bzw. Forstarbeiter.

Das Holzknechtmuseum an der Deutschen Alpenstraße bei Ruhpolding erzählt vom Leben der Waldarbeiter, die vor allem das Holz für die Saline im nahen Traunstein schlugen, die von 1619 bis 1912 betrieben wurde.

Auf unserer Tour sind uns Menschen begegnet, die spannend erzählen können, Zeitzeugen und Akteure – vor und hinter den Kulissen.

Mitgebracht haben wir stimmungsvolle Bilder, seitenweise Notizen und Querverweise auf Geschichten, die in engem Zusammenhang mit unserer Reportagetour in der Laubau stehen.

Das Wetter war überwiegend sommerlich warm, beim Abschied von unseren Gastgebern, kam ein starkes Gewitter mit Niederschlägen auf, die zu Recht dem Wald im Umfeld des Museums das Prädikat „Regenwald“ verleihen könnten.

Bei Gewitter und starkem Regen verabschiedeten wir uns vom gastfreundlichen Holzknechtmuseum-Team in Ruhpolding. Museumsleiterin Ingeborg Schmid kommt uns mit Regenschirm entgegen. Fotos: Knut Kuckel
Bei Gewitter und starkem Regen verabschiedeten wir uns vom gastfreundlichen Holzknechtmuseum-Team in Ruhpolding. Museumsleiterin Ingeborg Schmid kommt uns mit Regenschirm entgegen. Fotos: Knut Kuckel

Auf zwei Etagen zeigt das Holzknechtmuseum in Ruhpolding, wie die Holzknechte gearbeitet, und wie sie mit ihren Familien gelebt haben.

Welches Werkzeug wurde benutzt und wie haben sich die Geräte und Werkzeuge im Laufe der Zeit entwickelt?

Auch darüber gibt das Ruhpoldinger Museum interessierten Besuchern Auskunft. 

Zum Auftakt begeben wir uns auf eine kleine Wallfahrt nach Ruhpolding.

Auf dem Besinnungsweg zur Pfarrkirche St. Georg am Bergfriedhof besuchen wir die Schlosskapelle, staunen über Kreuze, Marterln, Steinsäulen und Totenbretter.

https://www.tirolbayern.de/2019/05/10/ruhpoldinger-holzknechte-feiern-stolzes-jubilaeum-grosses-festprogramm-in-der-laubau/

...danke für's WeitersagenTwitterFacebookPinterestWhatsAppEmail
Von
Knut Kuckel
Meine Meinung

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